Heilsalbe mit selbstgesammeltem Harz

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Heute stelle ich dir meinen Winterliebling vor – die Harzsalbe mit selbstgesammeltem Harz von Fichten und Tannen. Natürlich kannst du auch Lärchen- und Kiefernharz verwenden, aber auch Weihrauchharz zum Räuchern wäre möglich. Hier gleich eine Bitte an dich, wenn du das Harz in der Natur sammelst: Bitte gehe behutsam mit der Wunde des Baumes um, denn nur wo er eine Wunde hat/hatte, wirst du Harz finden. Nimm bitte nur oberflächliches Harz und schau, dass die Wunde dicht verschlossen bleibt. Und wenn du die Natur liebst, kannst du dich bei dem Baum auch gerne bedanken. Das ist eine ganz wunderschöne Erfahrung ❤

Das Harz der Fichte wirkt schleimlösend, antibakteriell, wundheilend und beruhigend. Nicht nur bei Erkrankungen der Atemwege (Schnupfen, Husten und Nasennebenhöhlenentzündungen) wunderbar geeignet, sondern auch bei Rheuma zu verwenden. Achtung: Bitte vorsichtig ausprobieren, da das Harz auch hautreizend wirken kann! Ich hab davon noch nie etwas bemerkt, ich verwende aber auch eher wenig Harz in meiner Heilsalbe, deswegen riecht sie auch nicht so stark, aber die guten Inhaltstsoffe sind alle enthalten und wirken 🙂

Ich nenne sie Heilsalbe, weil sie für meine Schnupfen geplagten Nase eine Wohltat ist. Ich glaube jede/r kennt die wunde, trockene, rote und schmerzende Haut um die Nase vom vielen Schneuzen und niemand will sie haben. Jetzt kannst du dir selbst eine wunderbare Abhilfe zaubern.

Hier kommst du zum Rezept!

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8 Gedanken zu “Heilsalbe mit selbstgesammeltem Harz

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